Tasteninstrumente-Klavier
- Planen Sie das nötige Zubehör ins Budget mit ein!
- Ein höhenverstellbarer Klavierhocker ist von großer Bedeutung, um Haltungsschäden durch falsche Sitzposition zu vermeiden.
- Achten Sie auf Spielkomfort, Klangqualität und Preis-Leistungs-Verhältnis!
- Ein Klavier sollte unter dem Deckel über eine Instrumentennummer verfügen, die über das Baujahr Aufschluss gibt.
- Berühmte Klavier- und Flügelhersteller sind beispielsweise Schimmel und Steinway. Auch japanische Hersteller wie Yamaha oder Kawai erobern zunehmend den Markt. Selbst Einsteigermodelle kosten bereits €2000-3000. Günstige Klaviere stammen aus dem asiatischen oder osteuropäischen Raum.
- Yamaha, Casio und Roland haben sich auf die Herstellung von Elektrophonen konzentriert, die erheblich günstiger in der Anschaffung und transportabler als Klaviere sind, jedoch in der Regel über einen weitaus geringeren Tastenumfang und einen künstlicheren Klang verfügen.
- Sonstige Vorüberlegungen:
- Klaviere sind sperrige und klangintensive Instrumente. Ist der nötige großzügige und akustisch brauchbare Raum vorhanden? Ein fachmännisch durchgeführter Transport ist kostenintensiv. Ein nicht fachmännisch durchgeführter Transport kann zur Beschädigung des Instruments führen.
- Anders als bei den Streich-, Zupf- und Blasinstrumenten ist das Klavierstimmen ein komplizierter und durch den Fachmann zu tätigender Vorgang.
- Elektrophone haben den Vorteil, dass sich ihre Lautstärke drosseln lässt. Und selbst wenn bei normaler Lautstärke gespielt werden soll, lässt sich mit Kopfhörern der Nachbarschaftsstreit abwenden.