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Musikinstrumente Unterricht

Dem Erlernen von Musikinstrumenten werden neben der Förderung der Musikalität weitere positive Effekte zugeschrieben - besonders im Rahmen der musikalischen Früherziehung von Kindern. Wer kein Autodidakt ist und sich anhand von Instrumentalfibeln (z.B. Klavierfibel von Willy Schneider, Violenschulen von Egon Saßmannshaus, Suzuki, Doflein oder Bruce Weber, Trompetenschule von Horst Rapp, Gitarrenbücher von Peter Bursch ...) das Spielen selbst beibringen möchte, der ist auf die Hilfe eines Lehrers angewiesen. Instrumentallehrer lassen sich über verschiedene Wege ausfindig machen: Über Aushänge in Musikhochschulen, über Inserate von Privatanbietern in Printmedien (Stadtteilanzeiger ...) oder Online-Datenbanken (z.B. www.musiklehrer.de, www.musikunterricht.de ...) sowie über eine Reihe privater oder städtischer Musikschulen. Letztere finden sich in allen größeren Städten und Gemeinden und sind im Verband deutscher Musikschulen, e.V. (www.musikschulen.de) organisiert. Private Musikschulen sind häufig Musikfachgeschäften oder Instrumentenherstellern angegliedert (z.B. www.yamahamusikschule.de). Bei Privatanbietern sollte auf eine entsprechende Qualifikation geachtet werden. Auch im Internet existiert ein Angebot an auf Lektionen basierenden Instrumentalkursen (z.B. Gitarre: www.mitglied.lycos.de/thomas_ruehle/gitarre.html). Diese Art von Autodidaktik birgt allerdings die Gefahr, dass sich durch fehlende Kontrolle Fehler dauerhaft einschleichen.